Wettbewerb

sehsüchte richtet sich an Nachwuchsfilmemacher aus aller Welt und wird international an Film- und Kunsthochschulen ausgeschrieben. Sowohl Studenten als auch Amateurfilmer sind aufgerufen, ihre Filme einzureichen. Die Art des Films entscheidet darüber, in welcher Festivalsektion der Film auf dem Festival zu sehen sein wird.
 
Im Internationalen Wettbewerb werden Filme in drei großen Bereichen nominiert: Spielfilm, Dokumentarfilm und Animationsfilm. Darüber hinaus werden weitere Filme im regulären Programm gezeigt, die aber außer Konkurrenz laufen. In den beiden erstgenannten Sektionen des Internationalen Wettbewerbs werden jeweils zwei Preise für den Besten Film und den Besten Kurzfilm (unter 30 Minuten) ausgelobt. Zusätzlich wird auch 2012 wieder der Preis für das Beste Schauspiel vergeben. Die Gewinner der Preise Beste Kamera und Bester Schnitt werden von der Dokumentarfilm- und Spielfilm-Jury gemeinsam bestimmt.
Hinzu kommen die Sektionen Kinderfilm, Produzentenpreis, Fokus und Musikvideo. Die Arbeit von Autoren und Projektentwicklern wird in den Kategorien Drehbuchpreis und pitch! gewürdigt.
 
Seit Jahren zeugen die zahlreichen internationalen Nominierungen und Auszeichnungen von Filmen aus dem sehsüchte-Programm von der hochkarätigen Filmauswahl des Festivals. Auch im Jubiläumsjahr setzte sich diese Erfolgsgeschichte fort. So wurden beispielsweise drei der sehsüchte-Filme aus dem Festivaljahr 2011 nach dem Festival mit einem Studentenoscar ausgezeichnet: Der Film „Raju“ erhielt den Studentenoscar in der Kategorie „Foreign Student Film“ in Bronze und Produzent Stefan Gieren wurde bei sehsüchte mit dem Produzentenpreis ausgezeichnet. Tuba Atlantic von Hallwar Witzø erhielt selbigen Preis in Gold und bei sehsüchte eine lobende Erwähnung. Und Julian Higgins‘ „Thief“ wurde mit dem Preis in Gold für „Narrative“ prämiert.
 
Wir gratulieren den Preisträgern zu diesen Erfolgen!